Your cart
Es gibt keine Artikel mehr in Ihrem Warenkorb
Galizien um 1850. Obwohl eine bizarre Mordserie das Land in Atem hält (und Wölfen in die Pfoten geschoben wird), glänzt der Kaufmann Manuel Romasanta öfters mal durch nächtliche Abwesenheit - auch anlässlich seiner Besuche daheim bei Frau und Kindern. Vermutlich offenbart sich daher nur die Spitze des Eisberges, als Romasanta schliesslich wegen fünfzehn Morden verhaftet und angeklagt wird. Romasanta aber macht eine ungewöhnliche Verteidigung geltend: Er sei, so behauptet er, ein Werwolf.
